Gute Teamklausuren beginnen nicht mit der Agenda, sondern mit den richtigen Fragen
- darijatokalic

- 26. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Teamklausuren sollen Zusammenarbeit verbessern, Klarheit schaffen und Teams weiterbringen. Trotzdem beginnt die Vorbereitung häufig mit einer ganz anderen Frage:
Was kommt auf die Agenda?
Dabei entscheidet sich die Qualität einer Teamklausur oft schon davor.
Denn bevor Methoden ausgewählt, Zeitpläne erstellt und Programmpunkte festgelegt werden, braucht es Klarheit darüber, was im Team tatsächlich gerade los ist.
Die entscheidenden Fragen sind deshalb:
Was beschäftigt das Team aktuell wirklich?
Worüber müsste gesprochen werden, wofür im Arbeitsalltag kein Raum ist?
Wo gibt es Unklarheiten bei Rollen, Verantwortlichkeiten oder Erwartungen?
Was funktioniert bereits gut und sollte unbedingt erhalten bleiben?
Und was soll nach dieser Teamklausur anders sein als davor?
Gerade der letzte Punkt ist wesentlich. Denn eine Teamklausur ist kein Selbstzweck und auch kein netter gemeinsamer Tag außerhalb des Büros. Sie sollte ein klares Ziel haben.
Als Mediatorin erlebe ich immer wieder, dass hinter vermeintlichen „Sachthemen“ ganz andere Fragen liegen: unterschiedliche Erwartungen, unausgesprochene Spannungen, fehlende Entscheidungen oder Themen, die schon länger mitgetragen werden.
Eine professionell begleitete Teamklausur schafft den Rahmen, genau diese Themen sichtbar und besprechbar zu machen.
Sie möchten mit Ihrem Team wirklich etwas bewegen?
Ich begleite Unternehmen und Teams bei Teamklausuren, Teamentwicklung und Veränderungsprozessen – strukturiert, professionell und mit dem Blick darauf, was Ihr Team tatsächlich braucht.
Gerne klären wir in einem unverbindlichen Erstgespräch, wo Ihr Team aktuell steht und welches Format dafür sinnvoll ist.